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Fritzbox – Ruhezeiten fürs Telefon


Vor einigen Jahren bekam ich nachts um halb eins einen Anruf vom Sohn einer Bekannten, weil sein Computerspiel nicht funktionierte. Dass ich das nicht besonders witzig fand, muss ich wohl nicht erwähnen. Weiterlesen

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Erneuter Hackerangriff auf Fritzbox Router


Bereits i Februar berichtete ich über einen großen Angriff auf die Router von AVM. Die dabei genutzte Sicherheitslücke hatte AVM innerhalb kürzester Zeit geschlossen. Das hierzu nötige Update wurde aber offensichtlich noch nicht auf allen Fritzboxen installiert. Diese Tatsache wird jetzt offensichtlich wieder ausgenutzt. Um einen Angriff zu verhindern, sollte das aktuelle Update für die Fritzbox schnellstens eingespielt werden.

 

Fritzbox-Hack – weitere Details und Updates von AVM

Fritzbox-Hack: Neue Infos

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Fritzbox Kindersicherung


Eltern von heranwachsenden Kindern kennen sicher das Situation das der Nachwuchs sich nicht an die von den Eltern vorgegebenen Onlinezeiten hält. Für Besitzer einer Fritzbox gibt es dafür eine Lösung: die in der Box integrierte Kindersicherung. Die Kindersicherung kann für jedes mit der Box verbundene Gerät getrennt eingestellt werden, was den großen Vorteil hat, dass ein eventuell vorhandener Altersunterschied bei den Kids berücksichtigt werden kann.

Zum Einrichten der Kindersicherung muss man die Fritzbox zunächst im Browser aufrufen. Dazu gibt man „Fritz.Box“ in der Adressleiste des Browsers ein. Im Hauptmenü der Box wählt man nun „Internet“ und im Untermenü „Filter“ aus (Klick mit der linken Maustaste). 2014-03-16 12_23_42-FRITZ!BoxNun kann man im rechten Fenster das mit der Kindersicherung zu versehende Gerät auswählen, indem man ganz rechts auf das 2014-03-16 12_39_03-FRITZ!Box Symbol klickt.

Jetzt legt man ein Benutzerprofil für das Gerät fest. Zur Auswahl stehen hier die Profile „Standard“, „Unbeschränkt“ und „Gesperrt“. Nachdem die Auswahl nun mit „OK“ bestätigt wurde gelangt man wieder zurück zum Fenster „Filter“. Jetzt klickt man auf den Reiter „Zugangsprofile“. Hier kann man eines der bereits angelegten Profile auswählen oder, falls kein passendes Profil vorhanden ist, ein neues Profil anlegen. Entschließt man sich dazu, ein neues Profil anzulegen oder ein bestehendes zu ändern kann man die Zugangszeit exakt einstellen.

2014-03-16 13_02_36-FRITZ!Box

Zusätzlich hat man die Möglichkeit, Internetseiten zu filtern. Dazu kann man „Whitelists“ oder „Blacklists“ auswählen. In Whitelists sind alle Webseiten enthalten, die man aufrufen kann – alle in den Whitelists nicht enthaltenen Seiten sind für dieses Profil gesperrt. Blacklists funktionieren genau umgekehrt. Mit Hilfe der Blacklists lassen sich auch Jugendgefährdende Seiten mit nur einem Mausklick sperren.

 2014-03-16 13_03_09-FRITZ!Box

Die Black- und Whitelists muss man selbst anlegen. Zur Sperrung der Jugendgefährdenden Seiten wird auf die Liste des BPjM zugegriffen.

Auch den Gastzugang kann man entsprechend einstellen. Dazu ruft man im „Filter“ Fenster den untersten Punkt „Alle Geräte im Gastnetz“ auf und klickt auf das Icon zum Einstellen des Filters.

2014-03-16 12_26_47-FRITZ!Box

Hier kann man den Gästen auch den Zugriff auf  Netzwerkanwendungen, wie Filesharing, sperren.

Mann sollte allerdings auch darauf achten, dass der Zugang zu den Einstellungen der Fritzbox mit einem Passwort sperren.

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Fritzbox-Hack – weitere Details und Updates von AVM


Ich habe ja schon ein mehrfach über den FritzboxFon-Hack berichtet. Jetzt hat AVM weitere Details zum Angriff auf die Router bekanntgegeben. Es wurde auch mitgeteilt, dass inzwischen auf mehr als der Hälfte der deutschen Fritzboxen das am letzten Wochenende bereitgestellte Firmware-Update installiert ist und forderte alle anderen au, diese Update unbedingt aufzuspielen.

Neben dem bereits bekannten Weg, die Fritzbox über die Fernzugriffsfunktion zu kompromittieren gibt es wohl auch die Möglichkeit, über präparierte Webseiten die Router anzugreifen. Mit den bereitgestellten Updates sind beide Lücken geschlossen.

Auch für WLAN-Repeater und Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion – hier wird aber kaum von einer Gefährdung ausgegangen – hat AVM inzwischen Updates bereitgestellt.

Jetzt ist bekannt geworden, dass nicht nur die FritzBox  betroffen ist, sondern auch einige Speedport-Router der Telekom. Die Updates für die Speedport-Router kann man im Kundencenter der Telekom aktivieren indem man den Easy-Support einschaltet. Die betroffenen Speedport-Router sind die Modelle W504V, W723V Typ B und W921V. Bei den Speedport-Modellen W500V, W700V, W723V (Typ B) und W921 gilt das voreingestellte WPA-Kennwort sollte geändert werden, da es leicht zu knacken ist.

Hier nochmal der Link zur AVM Sicherheitsseite : www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html

 

Fritzbox-Hack: Neue Infos
Fritzbox-Hack: AVM stellt Updates bereit
Hackerangriff auf Fritzbox!Fon Router

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Fritzbox-Hack: Neue Infos


Eigentlich hatte ich den Fritzbox-Hack schon abgehakt, da AVM ja bereits nach ein paar Tagen Updates bereitstellt. Außerdem wurde davon ausgegangen, dass das Leck in der Firmware nur dann aufgetreten ist, wenn die Box übers Internet erreichbar war – z.B. zur Fernwartung. Laut AVM ist nur der Zugriff über Port 443 gefährdet.

Jetzt hat Heise Security einen Bericht veröffentlicht, nachdem die Lücke auch ohne freigeschalteten Fernwartungszugriff ausgenutzt werden kann. Deshalb empfiehlt AVM dass Update unbedingt auf die Fritzbox aufzuspielen.

 

Fritzbox-Hack: AVM stellt Updates bereit

Hackerangriff auf Fritzbox!Fon Router

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Fritzbox-Hack: AVM stellt Updates bereit


AVM hat reagiert. Für die „Fritz!Box 7390“ wurde bereits ein Update bereitgestellt, dass die Sicherheitslücke schließen soll. Ich habe das Update mit der Versionsnummer „Fritz!OS 6.03“ bereits aufgespielt. Das Update kann per Online-Update in die Fritzbox eingespielt werden.

Am Wochenende sollen auch die anderen, betroffenen Fritz!Box-Typen, mit Updates versorgt werden.

Außerdem wird trotz des Updates empfohlen, die Passworte und Zugangsdaten zur Fritzbox und MyFritz zu ändern.

Leider hat AVM bisher noch nicht veröffentlicht, wie die Hacker genau vorgegangen sind. Der Grund könnte sein, dass AVM der Polizei nicht ins Handwerk pfuschen will.

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Hackerangriff auf Fritzbox!Fon Router


Seit einigen Tagen wird im TV und im Internet von einer “Sicherheitslücke” in Fritz!Box-Routern berichtet, die Hacker offensichtlich ausnutzen um teure Auslandsgespräche zu führen.

AVM rät zur Zeit dazu, die Fernwartungsfunktion des Routers sowie den Fernzugriff auf “My Fritz” abzuschalten.

Dazu ruft man die Box über den Internet Browser auf indem man in der Adresszeile “fritz.box” eingibt. Jetzt sollte zunächst nach einem Passwort gefragt werden, mit dem man sich auf der Verwaltungsebene der Fritz!Box anmeldet – sollte man ohne Passwortabfrage auf die Oberfläche des Routers geraten, so sollte man hier auch gleich ein Passwort festlegen. Jetzt erscheint als erstes eine Übersicht über den aktuellen Status der Box. Auf der Linken Seite befinden sich die Menüs. Hier hangelt man sich jetzt durch anklicken von “Internet” und “Freigaben” in den Bereich der für unser Vorhaben zuständig ist. Im jetzt erscheinenden Fenster klickt man den Tab “Fritz!Box-Dienste” an. Jetzt muss man nur noch die evtl. vorhandenen Haken bei “Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS aktiviert” und “Internetzugriff auf Ihre Speichermedien über FTP/FTPS aktiviert” entfernen und mit einem weiteren Klick auf “Übernehmen” das ganze Abschließen.

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Um den Angriff auf die Fritzbox erfolgreich durchführen zu können, benötigen Hacker die Zugangsdaten zur Box. Deshalb sollte man auch das Passwort, mit dem man sich an der Oberfläche der Box anmeldet, ändern.

Bisher scheint noch nicht bekannt zu sein, wie die Hacker an die Zugangsdaten zu den betroffenen Boxen gekommen sind. AVM vermutet einen Zusammenhang mit dem kürzlich vom BSI bekanntgegebenen Datendiebstahl von 16 Millionen Email Adressen.

Hier ist der Link auf den AVM Sicherheitshinweis

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FritzBox – Lästige Werbeanrufe blockieren


Kurz vor Weihnachten werde viele wieder mit lästigen Werbeanrufen genervt. Ich hatte heute auch wieder so einen Anruf. Ich habe die Rufnummer des Anrufers jetzt in meiner FritzBox blockiert.

Fritzbox-Rufsperre_1-1Dazu habe ich zuerst die Oberfläche des Routers aufgerufen und bin über das Menü in die Einstellungen für Telefonie gewechselt. Zuerst habe ich mir die „Anruferliste“ angesehen und die nervende Nummer markiert und in die Zwischenablage kopiert. Fritzbox-Rufsperre_1-2Jetzt bin ich in das Menü „Rufbehandlung“ (bei älteren Boxen mit Firmware vor Fritz!OS 6.0 kann es auch direkt den Menüpunkt „Rufsperren“ geben) gegangen. Der Reiter „Rufsperre“ sollte jetzt oben sein. Jetzt klickt man auf „Neue Rufsperre“ um die Rufsperre einzurichten.Fritzbox-Rufsperre_1-4

In dem sich öffnenden Fenster markiert man zuerst unter „Rufart wählen“ den Punkt „ankommende Rufe“. Unter „Bereich wählen“ gibt man unter „Rufnummer“ die markierte Nummer ein (<Strg>-<V>). Mit „OK“ speichert man die soeben angelegte Rufsperre.

Ab jetzt kommt kein Anruf mit dieser Nummer mehr durch. In der Anruferliste sieht man die Anrufe als „Anruf in Abwesenheit“ und kann sich über eine Belästigung weniger freuen.

 

Ergänzung:
Die Gesamtanzahl der Einträge der „Rufsperren“ und „Rufweiterleitung“ ist auf 32 Einträge begrenzt.

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WLAN-N Router richtige Verschlüsselung


Dass man WLAN Router verschlüsseln sollte, müsste sich inzwischen herumgesprochen haben. Dass der Verschlüsselungstyp Einfluss auf die Übertragungsrate haben kann ist vermutlich nicht ganz so bekannt.

WLAN Sicherheit

Bei WLAN-N Routern wird bei Verwendung von TKIP als Verschlüßelungstyp wird die Übertragungsgeschwindigkeit auf 54 MBit/s gedrosselt egal in welchem WLAN-Modus übertragen wird. Um das zu ändern, muss man den Verschlüsselungstyp ändern.

Bei Fritzboxen muss man dazu auf das Hauptmenü der Box zugreifen und im Menü zunächst auf den Punkt <WLAN> und dort wiederum auf das Untermenü <Sicherheit> klicken. Jetzt muss man den WPA-Modus auf „WPA2 (CCMP)“ stellen. Zum Abschluss noch auf <Übernehmen> drücken.

WPA-Modus

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WLAN Störungen beseitigen


Seit einigen Jahren habe ich WLAN-Router – vorwiegend Fritzboxen – in meinem Heimnetzwerk im Einsatz. Zur Zeit nutze ich eine „FritzBox Fon WLAN 7390“. Die haben bisher auch einwandfrei funktioniert. In letzter Zeit hatte ich jedoch einige Probleme

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