Archiv der Kategorie: Router

Windows: WLAN-Schlüssel auslesen


Möchte man ein neues Gerät mit dem heimischen WLAN-Netz verbinden, muss man den Schlüssel des WLAN Netzes eingeben. Den vom Router-Hersteller  voreingestellten, auf der Unterseite abgedruckten Schlüssel sollte man nur zur Ersteinrichtung nutzen und möglichst bald ändern.

Auswendig werden ihn auch die wenigsten von uns im Kopf habe und der Zettel auf dem er notiert ist, ist meist auch gerade dann verschwunden wenn er gebraucht wird. Weiterlesen

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Fritzbox – Ruhezeiten fürs Telefon


Vor einigen Jahren bekam ich nachts um halb eins einen Anruf vom Sohn einer Bekannten, weil sein Computerspiel nicht funktionierte. Dass ich das nicht besonders witzig fand, muss ich wohl nicht erwähnen. Weiterlesen

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Telekom Analoganschluss auf VoIP umgeschaltet?


Die letzten Tage hatte ich mal wieder neues zum Thema Telekom erlebt.

Ich sollte ein Faxgerät so konfigurieren dass es mit einer eigenen Nummer unabhängig von den vorhandenen Telefonen funktioniert.

Ursprünglich handelte es sich um einen analogen Telefonanschluss bei dem intern 3 Telefonapparate und ein Faxgerät parallel geschaltet waren. Beim neuen  „Call & Surf“ Tarif wurde dann auch gleich auf VoIP umgestellt. Der Fehler begann bereits bei der Bestellung des Routers. Als Vorgabe wurde der Dame an der Auftragsannahme mitgeteilt, dass es 3 Rufnummern gibt und neben den Telefonen auch noch ein Faxgerät angeschloßen werden soll. Sie hat einen „Speedport Entry“ empfohlen, der nur eine Telefonbuchse besitzt und DECT-fähig ist er auch nicht. Ein Telekom Techniker sollte eigentlich alles anschließen. Das Ergebnis: er hat, wie vorher, alle Telefone und das Fax auf eine Nummer gelegt und damit den Auftrag eigentlich nicht erfüllt.

Zuerst habe ich festgestellt, dass der Router viel zu klein war und der Aufgabe überhaupt nicht gewachsen war. Nach einem Telefonat mit der Telekom-Hotline habe ich den Router gegen einen „Speedport W724V“ (2 Analoge Telefonanschlüsse, bis zu 5 Mobilteile) ausgetauscht. Nachdem der Router richtig eingestellt und das Telefon und Fax angeschloßen waren, ging ich davon aus, dass jetzt alles korrekt funktioniert.

Mir ist nicht aufgefallen, dass nur ein Apparat angeschloßen war – aber die interne Verkabelung ist schon sehr verzwickt.

Als das nicht funktioniert hat, habe ich nochmal versucht, an den Einstellungen zu schrauben – wie sich später herausstellte Ergebnislos. Am nächsten Tag wurde ich Zuhause angerufen, dabei fiel mir auf, dass nicht wie üblich die alte Nummer aus analogen Zeiten angezeigt wurde sondern die Nummer des Faxgeräts. Jetzt habe ich mir das ganze nochmal angesehen – und endlich viel mir auf, dass zwei Telefonapparate funktionierten ohne am Router angeschloßen zu sein. Und das obwohl die Leitung eigentlich VoIP sein soll, es sind noch immer die alten analogen Apparate angeschloßen, die mit VoIP eigentlich nicht zusammenarbeiten können. Jetzt war ich mir sicher, den Fehler gefunden zu haben. Ein Anruf bei der Telekom Hotline – wie immer mit Warteschleife und mehrfachem weiterverbinden – sollte meinen Verdacht bestätigen. Der Telefonanschluss ist Analog und VoIP. Ein Techniker der Telekom soll in den nächsten Tagen alles korrekt anschließen. Ich bin gespannt ob danach alles so funktioniert, wie es soll.

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Erneuter Hackerangriff auf Fritzbox Router


Bereits i Februar berichtete ich über einen großen Angriff auf die Router von AVM. Die dabei genutzte Sicherheitslücke hatte AVM innerhalb kürzester Zeit geschlossen. Das hierzu nötige Update wurde aber offensichtlich noch nicht auf allen Fritzboxen installiert. Diese Tatsache wird jetzt offensichtlich wieder ausgenutzt. Um einen Angriff zu verhindern, sollte das aktuelle Update für die Fritzbox schnellstens eingespielt werden.

 

Fritzbox-Hack – weitere Details und Updates von AVM

Fritzbox-Hack: Neue Infos

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Fritzbox Kindersicherung


Eltern von heranwachsenden Kindern kennen sicher das Situation das der Nachwuchs sich nicht an die von den Eltern vorgegebenen Onlinezeiten hält. Für Besitzer einer Fritzbox gibt es dafür eine Lösung: die in der Box integrierte Kindersicherung. Die Kindersicherung kann für jedes mit der Box verbundene Gerät getrennt eingestellt werden, was den großen Vorteil hat, dass ein eventuell vorhandener Altersunterschied bei den Kids berücksichtigt werden kann.

Zum Einrichten der Kindersicherung muss man die Fritzbox zunächst im Browser aufrufen. Dazu gibt man „Fritz.Box“ in der Adressleiste des Browsers ein. Im Hauptmenü der Box wählt man nun „Internet“ und im Untermenü „Filter“ aus (Klick mit der linken Maustaste). 2014-03-16 12_23_42-FRITZ!BoxNun kann man im rechten Fenster das mit der Kindersicherung zu versehende Gerät auswählen, indem man ganz rechts auf das 2014-03-16 12_39_03-FRITZ!Box Symbol klickt.

Jetzt legt man ein Benutzerprofil für das Gerät fest. Zur Auswahl stehen hier die Profile „Standard“, „Unbeschränkt“ und „Gesperrt“. Nachdem die Auswahl nun mit „OK“ bestätigt wurde gelangt man wieder zurück zum Fenster „Filter“. Jetzt klickt man auf den Reiter „Zugangsprofile“. Hier kann man eines der bereits angelegten Profile auswählen oder, falls kein passendes Profil vorhanden ist, ein neues Profil anlegen. Entschließt man sich dazu, ein neues Profil anzulegen oder ein bestehendes zu ändern kann man die Zugangszeit exakt einstellen.

2014-03-16 13_02_36-FRITZ!Box

Zusätzlich hat man die Möglichkeit, Internetseiten zu filtern. Dazu kann man „Whitelists“ oder „Blacklists“ auswählen. In Whitelists sind alle Webseiten enthalten, die man aufrufen kann – alle in den Whitelists nicht enthaltenen Seiten sind für dieses Profil gesperrt. Blacklists funktionieren genau umgekehrt. Mit Hilfe der Blacklists lassen sich auch Jugendgefährdende Seiten mit nur einem Mausklick sperren.

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Die Black- und Whitelists muss man selbst anlegen. Zur Sperrung der Jugendgefährdenden Seiten wird auf die Liste des BPjM zugegriffen.

Auch den Gastzugang kann man entsprechend einstellen. Dazu ruft man im „Filter“ Fenster den untersten Punkt „Alle Geräte im Gastnetz“ auf und klickt auf das Icon zum Einstellen des Filters.

2014-03-16 12_26_47-FRITZ!Box

Hier kann man den Gästen auch den Zugriff auf  Netzwerkanwendungen, wie Filesharing, sperren.

Mann sollte allerdings auch darauf achten, dass der Zugang zu den Einstellungen der Fritzbox mit einem Passwort sperren.

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Fritzbox-Hack – weitere Details und Updates von AVM


Ich habe ja schon ein mehrfach über den FritzboxFon-Hack berichtet. Jetzt hat AVM weitere Details zum Angriff auf die Router bekanntgegeben. Es wurde auch mitgeteilt, dass inzwischen auf mehr als der Hälfte der deutschen Fritzboxen das am letzten Wochenende bereitgestellte Firmware-Update installiert ist und forderte alle anderen au, diese Update unbedingt aufzuspielen.

Neben dem bereits bekannten Weg, die Fritzbox über die Fernzugriffsfunktion zu kompromittieren gibt es wohl auch die Möglichkeit, über präparierte Webseiten die Router anzugreifen. Mit den bereitgestellten Updates sind beide Lücken geschlossen.

Auch für WLAN-Repeater und Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion – hier wird aber kaum von einer Gefährdung ausgegangen – hat AVM inzwischen Updates bereitgestellt.

Jetzt ist bekannt geworden, dass nicht nur die FritzBox  betroffen ist, sondern auch einige Speedport-Router der Telekom. Die Updates für die Speedport-Router kann man im Kundencenter der Telekom aktivieren indem man den Easy-Support einschaltet. Die betroffenen Speedport-Router sind die Modelle W504V, W723V Typ B und W921V. Bei den Speedport-Modellen W500V, W700V, W723V (Typ B) und W921 gilt das voreingestellte WPA-Kennwort sollte geändert werden, da es leicht zu knacken ist.

Hier nochmal der Link zur AVM Sicherheitsseite : www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html

 

Fritzbox-Hack: Neue Infos
Fritzbox-Hack: AVM stellt Updates bereit
Hackerangriff auf Fritzbox!Fon Router

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Fritzbox-Hack: Neue Infos


Eigentlich hatte ich den Fritzbox-Hack schon abgehakt, da AVM ja bereits nach ein paar Tagen Updates bereitstellt. Außerdem wurde davon ausgegangen, dass das Leck in der Firmware nur dann aufgetreten ist, wenn die Box übers Internet erreichbar war – z.B. zur Fernwartung. Laut AVM ist nur der Zugriff über Port 443 gefährdet.

Jetzt hat Heise Security einen Bericht veröffentlicht, nachdem die Lücke auch ohne freigeschalteten Fernwartungszugriff ausgenutzt werden kann. Deshalb empfiehlt AVM dass Update unbedingt auf die Fritzbox aufzuspielen.

 

Fritzbox-Hack: AVM stellt Updates bereit

Hackerangriff auf Fritzbox!Fon Router

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Malwareangriff auf Linksys Router


Nachdem gerade erst die Fritzboxen von AVM von kriminellen missbraucht wurden sind nun offenbar einige Modelle von Linksys im Visier in den Fokus krimineller Hacker geraten. Spezialisten des Sans Technology Institute haben auf Routern den Wurm „The Moon“ entdeckt. Betroffen sind offenbar die Modelle E4200, E3200, E3000, E2500, E2100L, E2000, E1550, E1500, E1200, E1000, E900.

In mehreren englischsprachigen Berichten wird von mehr als 1000 Routern berichtet die von dem Wurm betroffen sein sollen, wahrscheinlich sind es Weltweit jedoch wesentlich mehr Geräte die als Spamschleuder benutzt werden. Neben der Fähigkeit, sich selbständig zu vermehren scannt er auch einen bestimmten IP-Adressbereich. Das deutet auf eine Kommandostruktur hin, was wiederum darauf hinweist, dass die betroffenen Geräte Teil eines Botnetztes sind.

Die Malware flasht wohl nicht die Firmware der Router sondern nistet sich im Arbeitsspeicher der Geräte ein. Daher Schaft ein einfacher Neustart des betroffenen Routers schnelle und einfache Abhilfe. Außerdem hat Linksys wohl ähnlich schnell reagiert wie AVM, den mit der Firmwareversion 2.0.06 ist die Lücke wohl behoben. Lediglich für die Modelle der E1000-Serie wird diese Firmwareversion nicht mehr zur Verfügung gestellt, da diese Geräte wohl insgesamt keinen Support mehr bekommen.

Der Befall des Routers soll an deutlich höheren Datenübertragungen an den Ports 80 und 8080 zu erkennen sein. Vermutet wird, dass bei diesem Angriff getestet wird, wie einfach es ist ein Botnetz auf Basis der Linksys-Router zu betreiben.

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Fritzbox-Hack: AVM stellt Updates bereit


AVM hat reagiert. Für die „Fritz!Box 7390“ wurde bereits ein Update bereitgestellt, dass die Sicherheitslücke schließen soll. Ich habe das Update mit der Versionsnummer „Fritz!OS 6.03“ bereits aufgespielt. Das Update kann per Online-Update in die Fritzbox eingespielt werden.

Am Wochenende sollen auch die anderen, betroffenen Fritz!Box-Typen, mit Updates versorgt werden.

Außerdem wird trotz des Updates empfohlen, die Passworte und Zugangsdaten zur Fritzbox und MyFritz zu ändern.

Leider hat AVM bisher noch nicht veröffentlicht, wie die Hacker genau vorgegangen sind. Der Grund könnte sein, dass AVM der Polizei nicht ins Handwerk pfuschen will.

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Hackerangriff auf Fritzbox!Fon Router


Seit einigen Tagen wird im TV und im Internet von einer “Sicherheitslücke” in Fritz!Box-Routern berichtet, die Hacker offensichtlich ausnutzen um teure Auslandsgespräche zu führen.

AVM rät zur Zeit dazu, die Fernwartungsfunktion des Routers sowie den Fernzugriff auf “My Fritz” abzuschalten.

Dazu ruft man die Box über den Internet Browser auf indem man in der Adresszeile “fritz.box” eingibt. Jetzt sollte zunächst nach einem Passwort gefragt werden, mit dem man sich auf der Verwaltungsebene der Fritz!Box anmeldet – sollte man ohne Passwortabfrage auf die Oberfläche des Routers geraten, so sollte man hier auch gleich ein Passwort festlegen. Jetzt erscheint als erstes eine Übersicht über den aktuellen Status der Box. Auf der Linken Seite befinden sich die Menüs. Hier hangelt man sich jetzt durch anklicken von “Internet” und “Freigaben” in den Bereich der für unser Vorhaben zuständig ist. Im jetzt erscheinenden Fenster klickt man den Tab “Fritz!Box-Dienste” an. Jetzt muss man nur noch die evtl. vorhandenen Haken bei “Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS aktiviert” und “Internetzugriff auf Ihre Speichermedien über FTP/FTPS aktiviert” entfernen und mit einem weiteren Klick auf “Übernehmen” das ganze Abschließen.

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Um den Angriff auf die Fritzbox erfolgreich durchführen zu können, benötigen Hacker die Zugangsdaten zur Box. Deshalb sollte man auch das Passwort, mit dem man sich an der Oberfläche der Box anmeldet, ändern.

Bisher scheint noch nicht bekannt zu sein, wie die Hacker an die Zugangsdaten zu den betroffenen Boxen gekommen sind. AVM vermutet einen Zusammenhang mit dem kürzlich vom BSI bekanntgegebenen Datendiebstahl von 16 Millionen Email Adressen.

Hier ist der Link auf den AVM Sicherheitshinweis

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