Archiv der Kategorie: Recht

Schutz vor IT-Industriespionage: Warum wird dieses Thema immer wichtiger?


 

Die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozessen und gesellschaftlichen Abläufen bringt zwar gigantische Vorteile mit sich, allerdings birgt die Entwicklung gleichzeitig Gefahren in Bezug auf die IT-Sicherheit. Weiterlesen

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Neue Facebook AGBs mit VirtualBox entschärfen


Facebook ändert mal wieder seine AGBs und wir Nutzer haben eigentlich nur die Möglichkeit zu akzeptieren oder das Facebook Profil zu löschen. Die Änderungen der AGB beziehen sich zum einen auf die Nutzung der Standortdaten – das lässt sich zumindest eindämmen indem man die Ortungsfunktion in der Facebook App des Smartphones abschaltet – und zum anderen will Facebook das Surfverhalten des Nutzers verwenden.

Mit den Ortungsfunktionen am Smartphone habe ich kein Problem – ich nutze Facebook nicht auf dem Smartphone.

Das ausspähen der Surfgewohnheiten lässt sich zumindest stark eindämmen indem man eine Virtuelle Maschine benutzt.

Eine virtuelle PC – normalerweise wird er als virtuelle Maschine bezeichnet – simuliert einen normalen PC mit eigener simulierter Hardware. Dadurch sind sowohl die Festplatte, die ja nur eine Datei auf dem Wirt-PC ist, als auch das Netzwerk völlig vom Wirt-PC und dessen Softwareumgebung getrennt. Eine Software die innerhalb eines virtuellen PCs läuft hat also keinerlei Zugriff auf den Wirts-PC. Surft man jetzt auf dem normalen PC und verlegt seine Facebook Aktivitäten in den virtuellen PC hat Zuckerberg keine Möglichkeiten die Browserdaten des Wirts-PC auszulesen. Wenn man in einem solchen virtuellen PC ein Windows Betriebssystem installieren will, benötigt man eine gültigen und noch nicht benutzen Produktschlüssel. Für den Zweck Facebook reicht aber auch ein Linux als Betriebssystem und das kann man einfach als Freeware aus dem Internet laden.

Ich benutze das Open Source Tool VirtualBox als Virtualisierungssoftware, es gibt aber auch noch Virtual PC von Microsoft und den –vmWare Player sowie einige weitere VMs von anderen Herstellern. Die hier genannten dürften aber die bekanntesten VMs sein.

VirtualBox einrichten

Nachdem „VirtualBox“ und „VirtualBox 4.3.20 Oracle VM VirtualBox Extension Pack“ heruntergeladen sind wird zunächst VirtualBox mit einem Doppelklick auf die Datei installiert.

Virtuellen PC erstellenVB1

Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen klickt man im Fenster oben links auf das blaue Zahnrad-Symbol. Daraufhin öffnet sich ein Fenster in dem man den Namen des zu erstellenden virtuellen PCs eingibt, den Typ des VB2Betriebssystems (Windows, Linux usw.) auswählt und Version des Betriebssystems eingibt – in meinem Fall habe ich „Windows 8.1“ ausgewählt, da ich die Preview des neuen „Windows 10“ dafür genutzt habe. Anschließend legt man die Speichergröße des virtuellen PCs fest. Hier sollte man keinen zu großen Wert einstellen um den Hostrechner nicht zu sehr zu beanspruchen. In den nächsten Fenstern wird festgelegt, ob eine Festplatte erzeugt werden soll und wie groß sie ist – die Vorgabe von VirtualBox ist normalerweise keine schlechte Wahl. Jetzt wird die Virtuelle Maschine erstellt. Jetzt kann man das Betriebssystem auf dem eben erzeugten virtuellen PC installieren.

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Voreingestellter WLAN-Schlüssel muss nicht geändert werden


Nach einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt am Main (Az.: 30 C 3078/12) muss, bei Routern die ab Werk mit einem individuellen WLAN-Schlüssel versehen sind – wie z.B. die Fritz-Boxen oder auch die Speedport Router von T-Online, dieser nicht geändert werden. Es ging bei dem Verfahren um die Störerhaftung, die in diesem Fall vom Gericht verworfen wurde.

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