Archiv der Kategorie: Netzwerk

Netzwerkproblem


Seit ein einigen Tagen hatte ich an meinem Ubuntu-Rechner ein merkwürdiges Netzwerkproblem. Beim Versuch mit dem Rechner ins Internet zu gehen wurden einige Seiten geöffnet und andere wiederum nicht. Weiterlesen

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Windows: WLAN-Schlüssel auslesen


Möchte man ein neues Gerät mit dem heimischen WLAN-Netz verbinden, muss man den Schlüssel des WLAN Netzes eingeben. Den vom Router-Hersteller  voreingestellten, auf der Unterseite abgedruckten Schlüssel sollte man nur zur Ersteinrichtung nutzen und möglichst bald ändern.

Auswendig werden ihn auch die wenigsten von uns im Kopf habe und der Zettel auf dem er notiert ist, ist meist auch gerade dann verschwunden wenn er gebraucht wird. Weiterlesen

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Fritzbox – Ruhezeiten fürs Telefon


Vor einigen Jahren bekam ich nachts um halb eins einen Anruf vom Sohn einer Bekannten, weil sein Computerspiel nicht funktionierte. Dass ich das nicht besonders witzig fand, muss ich wohl nicht erwähnen. Weiterlesen

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Netzlaufwerke nachträglich am System anmelden


2015-04-09 12_17_43-Registrierungs-EditorBeim Booten von Windows wird das System auch nach angeschlossenen Netzwerklaufwerken gescannt, was eine weile dauert und so den Bootvorgang bremst. Um das zu verhindern kann man Windows so einstellen, dass  die Netzwerklaufwerke erst dann eingebunden werden wenn sie gebraucht werden.

Hierzu muss zuerst der Registrierungseditor mit + und anschließender Eingabe von „regedit“ aufgerufen werden. Jetzt navigiert man zu „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\NetworkProvider“ und klickt im rechten Fenster doppelt (linksklick) auf „RestoreConnection“. Es kann sein, dass der Schlüssel noch nicht existiert und man ihn erst erzeugen muss. Dazu klickt man, mit der rechten Maustaste, im rechten Fenster in den freien Bereich. Im jetzt erscheinenden Kontextmenü klickt man zuerst „Neu“ und dann auf „DWORD“. Als Namen gibt man natürlich „RestoreConnection“. Der Wert wird automatisch auf „0“ gesetzt, was für unseren Zweck korrekt ist. Mit dem Wert „1“ wird der Zugriff bereits beim Start von Windows hergestellt.

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Windows – Priorität der Netzwerkverbindung ändern


Wer mit sowohl mit WLAN als auch mit LAN im Heimnetzwerk arbeitet (z.B. mit dem Notebook) hat sicherlich schon festgestellt, dass die WLAN-Verbindung deutlich langsamer ist , als die LAN-Verbindung. Wenn man ein Notebook zuerst mit WLAN betreibt und anschließend am LAN anschließt, wird feststellen dass das Notebook die Daten trotzdem per WLAN überträgt.

Diese verhalten kann man Windows abgewöhnen.

Screenshot 2014-09-17 17.13.20Man öffnet dazu die Netzwerkverbindungen – geht am schnellsten durch Eingabe von <Windows> + <r> und anschließend „ncpa.cpl“ in´s Eingabefeld des „Ausführen“-Dialogs. Im sich jetzt öffnenden „Netzwerkverbindungen“ auf „Erweitert“ und anschließend auf „Erweiterte Einstellungen“ im oberen, Menübereich. Im jetzt offenen Fenster „Erweiterte Einstellungen“ sucht man den Eintrag Lan-Verbindung (Ethernet bei Windows 8) und makiert diesen durch anklicken mit der Maus. Nun kann man mit den Pfeilen auf der rechten Seite die Position des Eintrages verschieben. Anschließend noch mit „OK“ abschließen und das war´s.

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Netzwerk mit Übertragungsproblemen


Am Wochenende hatte ich einen PC in der mache, dessen im Netzwerkzugriff stark lahmte. Insbesondere mit einem ca. 3 Jahre alten Notebook traten die Probleme auf. Es war nicht möglich, eine Datenübertragung von ca. 300MB in einer vernünftigen Zeit hinzubekommen. Zu Beginn ging die Übertragung noch einigermaßen Flott, doch dann traten plötzlich und reproduzierbar Aussetzer auf. Die Datenübertragung wurde für ca. 30 Sekunden unterbrochen und wurde dann für 2 bis 3 Sekunden fortgesetzt. Die technische Ausstattung konnte dafür kaum verantwortlich sein – I7-Prozessor, 16GB RAM, SSD Platte und Gigabit Netzwerkkarte – also ein moderner PC. Die Hauptanwendung auf dem PC ist eine Datenbankanwendung auf Basis der Oracle Datenbank. Zunächst hatte ich die Software geprüft – aber alle Programme waren vom User erwünscht. Der nächste Gedanke war also ein Hardwaredefekt. Zu diesem Zweck haben wir ein paar alte 100MBit Netzwerkkarten getestet – die Datenübertragung wäre auf jeden Fall schneller gewesen als die aktuell vorhandene Übertragungsgeschwindigkeit. Nachdem mit den Netzwerkkarten aus meiner Kiste die gleichen Probleme auftraten haben wir uns Entschlossen, den PC in meinem Netzwerk zu testen. In meinem Homeoffice ist das Netzwerk zur Zeit noch auf 100MBit beschränkt, da mein Switch nicht schneller ist. Der Switch wiederrum ist an einer Fritzbox 7390 angeschloßen und die kann ja bekanntlich auch 1 GBit. Für einen ersten Test waren die 100MBit aber ausreichend. Erstaunlicherweise verhielt sich der Rechner an meiner 100MBit Leitung ganz normal – keine Aussetzer und die Geschwindigkeit war auch in Ordnung. Zu Testen hatte ich einfach eine Acronis Imagdatei mit fast 50GB übers Netzwerk kopiert. Nachdem dieser Test erfolgreich verlief, habe ich den PC und mein Notebook direkt an die Fritzbox gehängt und siehe da, auch hier lief der PC einwandfrei. Nur der Datendurchsatz im Gigabit-LAN war mir ein bisschen schwach. Also habe ich zuerst einmal die Einstellungen überprüft und nach dieser Anleitung abgeändert. Jetzt wurde das Netzwerk schon etwas schneller.

Nun suchten wir wieder im original Netzwerk nach Fehlern. Zunächst versuchte ich eine Datenübertragung zwischen meinem Notebook und dem Server – die Übertragungsgeschwindigkeit war OK. Als nächstes versuchten wir das gleiche von einem anderen Notebook im Netz zum Server und hier brachen die Übertragungsraten plötzlich ein. Was auffiel, die Übertragung lief einige Zeit ganz normal und dann brach sie plötzlich total zusammen. Die Daten flossen nur noch im abstand von ca. 30 Sekunden und dann auch nur 2 bis 3 Sekunden lang. Jetzt haben ich das Kabel gewechselt – keine Verbesserung. Merkwürdigerweise gab es Rechner im Netzwerk, mit denen die Datenübertragung einwandfrei funktionierte. Dann habe ich einen anderen Port am Switch genommen – jetzt wurde es schon etwas besser – gut war es aber immer noch nicht. Jetzt habe ich mich auf dem Notebook umgesehen. Mithilfe des Resourcenmonitors, den ich über den Taskmanager (Tastenkombination: <Strg>+<Shift>+<ESC>) aufgerufen habe, bin ich dann fündig geworden. Beim durchsuchen im Bereich Netzwerk sind mir 2 Programme aufgefallen, die jede Menge IP-Verbindungen ins Internet aufgebaut hatten, obwohl ich dazu keinen Grund sah. Das eine Programm war der Netzmanager von t-online und das andere eine angebliche Anti-Malware Software – die alleine ca. ein dutzend Verbindungen mit unterschiedlichen IP-Adressen im Internet aufgebaut hatte. Nachdem ich beide Programme deaktiviert hatte war der Spuk plötzlich vorbei. Jetzt habe ich auf allen im Netzwerk befindlichen Rechnern die beiden Programme deinstalliert und die IP-Optimierungen vorgenommen und seit dem läuft das Netz in einer normalen Gigabit-Geschwindigkeit.

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Windows 8: Gigabit LAN ausreizen


In einem Gigabit Netzwerk ist die Datenübertragung oftmals nicht optimal. Das lässt sich ändern. Man öffnet zunächst das „Netzwerk- und Screenshot 2014-06-17 19.23.48Freigabecenter“ und klickt dann auf der linken Seite auf den Menüpunkt auf „Adaptereinstellungen ändern“. Im sich nun öffnenden Fenster der „Netzwerkverbindungen“ klickt man mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Adapter. Daraufhin öffnet sich ein Kontextmenü und man klickt mit der linken Maustaste auf den untersten Eintrag „Eigenschaften“. Jetzt öffnet sich das Eigenschaftenfenster Screenshot 2014-06-17 19.26.19der Netzwerkkarte. Hier klickt man nun auf den Button „Konfigurieren“. Jetzt befindet man sich im Konfigurationsfenster der Netzwerkkarte. Mit einem Klick auf den Tab „Erweitert“ kann man die Eigenschaften der Netzwerkkarte einstellen. In der Liste sucht man nach „Großrahmen“ (Windows 7: Jumbo Frames) und markiert ihn mit der Maus. Daraufhin kann man rechts den passenden Wert in einem Pulldown Menü auswählen – ich nehme hier normalerweise den größten Wert. Als nächstes suche ich im Eigenschaftenfenster nach „Übertragungsrate & Duplexmodus“ . Hier stelle ich den Wert „1GB“ wenn möglich ein. Jetzt muss man nur noch mit „OK“ bestätigen und kann anschließend das Fenster schließen. Um das Netzwerk weiter zu optimieren öffne ich als nächstes die Kommandozeile mit Administratorrechten – unter Windows 8 drückt man dazu die Tastenkombination <Windows> und <X>. Es öffnet sich ein Kontextmenü am unteren, linken Bildschirmbereich, Hier wählt man den Punkt „Eingabeaufforderung (Administrator)“ aus – bei geöffnetem Menü reicht auch die Eingabe von „a“. Jetzt gibt man den Befehl – netsh int tcp set global dca=enabled – und Anschließend – netsh int tcp set global netdma=enabled – ein.

Mit der Funktion DCA kann die Netzwerkkarte seit Windows 7 direkt in den Prozessorcache schreiben und mit NETDMA kann der Puffer direkt im Speicher gefüllt werden.

Jumbo Frames: Im Netzwerk findet die Datenübertragung in kleinen Paketen statt, was bei großen Dateien – z.B. Videos oder Images – schon mal bremsend wirken kann, da neben den eigentlichen Daten auch noch die Steuerdaten für das TCP/IP-Protokoll mit übertragen werden. Mit Jumbo-Frames wird dieser „Overhead“ der Protokolldaten auf ein Minimum reduziert und dadurch der Datendurchsatz erhöht.

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Neuer Erpresser-Trojaner im Umlauf


Auf Heise.de wird aktuell von einem neuen Erpresser-Trojaner – der als Bitcrypt2 bezeichnet wird – berichtet, den man wohl als einen Nachfolger des BKA-/Ucash-Trojaners ansieht.

Erkennen kann man den Befall durch den Trojaner an der Datei DECRYPT_INSTRUCTION.TXT, die sich in einem Ordner in dem man wichtige Dokumente abgelegt hat. Die original Daten des Ordners dürften dann bereits verschlüsselt sein.

Die Preise für das entsperren (wirklich?) haben sich inzwischen erhöht. Der neue Trojaner verlangt jetzt 500 Euro (beim BKA-Trojaner waren´s noch 100 Euro) und die Summe soll sich etwa wöchentlich verdoppeln. Mann kann auch nicht davon ausgehen, dass man nach der Zahlung des Lösegeldes tatsächlich den zum entsperren nötigen Schlüssel bekommt.

Beim Vorgänger Bitcrypt gelang es Forschern noch diesen zu entschlüsseln, da die Programmierer eine Fehler eingebaut hatten, der die Verschlüsselung nicht mit 1024Bit vornahm sondern nur mit 426 Bit verschlüsselte. Bitcrypt2 ist jedoch mit 2048 Bit verschlüsselt, was eine Entschlüsselung unendlich schwerer macht.

Wie schon beim BKA-Trojaner kann auch hier eine hoffentlich vorhandene Antiviren-Software nicht wirklich vor der Infizierung mit dem Trojaner schützen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Trojaner versucht, alle im Netzwerk erreichbaren Laufwerke zu befallen. Also eine Datensicherung auf einem NAS-Laufwerk ist nicht wirklich sicher. Der einzig wirklich wirksame Schutz ist eine regelmäßige Datensicherung auf ein externes Laufwerk, das nur während der Sicherung am PC angeschlossen ist.

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Fritzbox Kindersicherung


Eltern von heranwachsenden Kindern kennen sicher das Situation das der Nachwuchs sich nicht an die von den Eltern vorgegebenen Onlinezeiten hält. Für Besitzer einer Fritzbox gibt es dafür eine Lösung: die in der Box integrierte Kindersicherung. Die Kindersicherung kann für jedes mit der Box verbundene Gerät getrennt eingestellt werden, was den großen Vorteil hat, dass ein eventuell vorhandener Altersunterschied bei den Kids berücksichtigt werden kann.

Zum Einrichten der Kindersicherung muss man die Fritzbox zunächst im Browser aufrufen. Dazu gibt man „Fritz.Box“ in der Adressleiste des Browsers ein. Im Hauptmenü der Box wählt man nun „Internet“ und im Untermenü „Filter“ aus (Klick mit der linken Maustaste). 2014-03-16 12_23_42-FRITZ!BoxNun kann man im rechten Fenster das mit der Kindersicherung zu versehende Gerät auswählen, indem man ganz rechts auf das 2014-03-16 12_39_03-FRITZ!Box Symbol klickt.

Jetzt legt man ein Benutzerprofil für das Gerät fest. Zur Auswahl stehen hier die Profile „Standard“, „Unbeschränkt“ und „Gesperrt“. Nachdem die Auswahl nun mit „OK“ bestätigt wurde gelangt man wieder zurück zum Fenster „Filter“. Jetzt klickt man auf den Reiter „Zugangsprofile“. Hier kann man eines der bereits angelegten Profile auswählen oder, falls kein passendes Profil vorhanden ist, ein neues Profil anlegen. Entschließt man sich dazu, ein neues Profil anzulegen oder ein bestehendes zu ändern kann man die Zugangszeit exakt einstellen.

2014-03-16 13_02_36-FRITZ!Box

Zusätzlich hat man die Möglichkeit, Internetseiten zu filtern. Dazu kann man „Whitelists“ oder „Blacklists“ auswählen. In Whitelists sind alle Webseiten enthalten, die man aufrufen kann – alle in den Whitelists nicht enthaltenen Seiten sind für dieses Profil gesperrt. Blacklists funktionieren genau umgekehrt. Mit Hilfe der Blacklists lassen sich auch Jugendgefährdende Seiten mit nur einem Mausklick sperren.

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Die Black- und Whitelists muss man selbst anlegen. Zur Sperrung der Jugendgefährdenden Seiten wird auf die Liste des BPjM zugegriffen.

Auch den Gastzugang kann man entsprechend einstellen. Dazu ruft man im „Filter“ Fenster den untersten Punkt „Alle Geräte im Gastnetz“ auf und klickt auf das Icon zum Einstellen des Filters.

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Hier kann man den Gästen auch den Zugriff auf  Netzwerkanwendungen, wie Filesharing, sperren.

Mann sollte allerdings auch darauf achten, dass der Zugang zu den Einstellungen der Fritzbox mit einem Passwort sperren.

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Fritzbox-Hack – weitere Details und Updates von AVM


Ich habe ja schon ein mehrfach über den FritzboxFon-Hack berichtet. Jetzt hat AVM weitere Details zum Angriff auf die Router bekanntgegeben. Es wurde auch mitgeteilt, dass inzwischen auf mehr als der Hälfte der deutschen Fritzboxen das am letzten Wochenende bereitgestellte Firmware-Update installiert ist und forderte alle anderen au, diese Update unbedingt aufzuspielen.

Neben dem bereits bekannten Weg, die Fritzbox über die Fernzugriffsfunktion zu kompromittieren gibt es wohl auch die Möglichkeit, über präparierte Webseiten die Router anzugreifen. Mit den bereitgestellten Updates sind beide Lücken geschlossen.

Auch für WLAN-Repeater und Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion – hier wird aber kaum von einer Gefährdung ausgegangen – hat AVM inzwischen Updates bereitgestellt.

Jetzt ist bekannt geworden, dass nicht nur die FritzBox  betroffen ist, sondern auch einige Speedport-Router der Telekom. Die Updates für die Speedport-Router kann man im Kundencenter der Telekom aktivieren indem man den Easy-Support einschaltet. Die betroffenen Speedport-Router sind die Modelle W504V, W723V Typ B und W921V. Bei den Speedport-Modellen W500V, W700V, W723V (Typ B) und W921 gilt das voreingestellte WPA-Kennwort sollte geändert werden, da es leicht zu knacken ist.

Hier nochmal der Link zur AVM Sicherheitsseite : www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html

 

Fritzbox-Hack: Neue Infos
Fritzbox-Hack: AVM stellt Updates bereit
Hackerangriff auf Fritzbox!Fon Router

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