SoftMaker entwickelt Thunderbird weiter

Seit einiger Zeit hält sich Mozilla stark zurück wenn´s um die Weiterentwicklung von Thunderbird geht. Jetzt scheint sich wieder etwas zu tun. Die Nürnberger Softwareschmiede SoftMaker, bekannt für das Preiswerte SoftMaker Office, klinkt sich in die Entwicklung von Thunderbird mit einem eigens für Tunderbird abgestellten Programmier, ein.

SoftMaker löst sich offensichtlich von der bisher genutzten eMail-Lösung „eM Client“ und setzt in Zukunft auf Thunderbird.

SoftMaker will Thunderbird zu einem Leistungsfähigen Konkurrenten für MS Outlook weiterentwickeln. Daher soll auch das Kalendermodul Lightning davon profitieren und Verbesserungen erfahren.

SoftMaker Office wird in zwei Versionen angeboten: SoftMaker Office Standard (69 Euro)– TextMaker (Textverarbeitung), PlanMaker (Tabellenkalkulation), SoftMaker Presentations (Präsentationsprogramm) sowie BasicMaker (Datenbank) – und SoftMaker Office Professional (99 Euro) – hier werden zusätzlich ein E-Mail-Client, Duden-Korrektor und zwei Duden- sowie vier Langenscheidt-Wörterbücher mitgeliefert.

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