Windows 8 – Konsolenbefehle „pushd“ und „popd“

Der Befehl „pushd“ sichert den aktuellen Pfad, um später – nach einem Verzeichniswechsel – mit dem Befehl „popd“ wieder an den Ausgangspunkt zurückzukehren. Gibt man dem Befehl „pushd“ noch einen Pfad mit, wird nach dem speichern des aktuellen Pfades in den angegebenen Pfad gewechselt. Ist der angegeben Pfad ein Netzwerkpfad, dann vergibt „pushd“ automatisch einen temporären Laufwerksbuchstaben der auf den Pfad verweist.

Mit „popd“ wird zum gespeicherten Ausgangspunkt zurückgekehrt und – falls vorhanden – der temporäre Laufwerksbuchstabe gelöscht.

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