BKA-Trojaner: Hintermänner vermutlich verhaftet

Am 16. Februar ging die Meldung durch Presse und Fernsehen: In Südspanien wurden, im Laufe der Operation „Ransom“, 10 Mitglieder der Bande wegen Geldwäsche, Betrug und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verhaftete (4 wurden gegen Auflagen wieder frei gelassen), die vermutlich hinter dem BKA-, Ukash-, Bundespolizei- usw. Trojaner steckt. Ihre Aufgabe war es offensichtlich, das Geld zu waschen und nach Russland zu transferieren.
Eine erste Verhaftung erfolgte wohl schon im Dezember 2012. Der mutmaßliche Anführer, ein 27 Jahre alter Russe – er hat den Trojaner offenbar programmiert – wurde in Dubai verhaftete. Für Ihn hat Spanien die Auslieferung beantragt.

Die jetzt festgenommen Personen kommen aus Russland, der Ukraine und Georgien. Sie sollen für die Geldwäsche und den Transfer des Geldes nach Russland zuständig gewesen sein.

An den Verhaftungen waren neben der spanischen Polizei auch Interpol und das „European Cybercrime Centre“ beteiligt. Unterstützt wurden sie dabei von „Trend Micro“, einem Sicherheitsunternehmen und Hersteller diverser Sicherheitslösungen für PC und mobile Geräte.

Es kann aber noch keine Entwarnung gegeben werden, da der Trojaner noch immer im Umlauf ist.

Quellen:

www.pc-magazin.de

www.welt.de

www.itespresso.de

www.focus.de

www.handelsblatt.com

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Viren und Trojaner

2 Antworten zu “BKA-Trojaner: Hintermänner vermutlich verhaftet

  1. Moin, hast du auch die Links direkt zu den Quellen? Also den Artikeln zu dem Thema, anstatt einfach nur zur Startseite. Gruß Benny

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